Heute probieren wir zwei Umaibō, die ich beim ersten Post wohl übersehen habe… Dies sind die Geschmacksrichtungen めんたい(mentai) sowie Salami. Mentai steht anscheinend (ich musste das auch googlen 😉 ) für den “Pazifischen Pollack”, ein Dorsch der hierzulande unter dem Namen “Alaska Seelachs” verkauft wird. Oder so. Keine Ahnung, bei Fischen blick ich auch nicht mehr durch…

Die Verpackung ist natürlich wieder mit wilden Comiczeichnungen geziert, wie bei den Umaibō üblich.
Geschmacklich ist der mentai Umaibō sehr würzig, aber nicht scharf, wodurch es so gut wie keinen Fischgeschmack gibt. Aber sind wir mal ehrlich, selbst die Fischstäbchen bei uns, die aus dem gleichen Fisch gemacht werden, schmecken nicht sehr nach Fisch 😉
Der Salami-Umaibō auf der anderen Seite schmeckt deutlich nach Salami. Ziemlich lecker eigentlich, wobei auch hier sehr viel mit Gewürzen gearbeitet wird, was im Anschluß an zwei dieser Snacks doch sehr durstig macht.
Trotzdem zwei der bessereren Varianten, und ich fange tatsächlich an, diese Umaibō echt zu mögen, selbst die, um die ich (aufgrund der auf der Verpackung vermerkten Geschmacksrichtung) in Japan sonst vermutlich einen großen Bogen gemacht hätte.
4,5 von 5 Punkten